Vorbei sind die mageren Zeiten in punkto Mobiliar. Jetzt genieße ich meine Frei-Zeit auf und mit dem sandfarbenem Sitzsack. Einen Eigen-Namen hat der Sitzling noch nicht, einen Marken-Namen schon: Fatboy.
Tse. Waere mir als Texter nicht mal im Traum eingefallen. Eher etwas kerniges, ja maennlich verwegenes. Vielleicht “Rudi”. Oder “Karl”. Hmh. Ist ja auch egal.
Und so uebe ich seit gestern etwas unbeholfen den Umgang mit dem Ding. Stakse storchig darauf herum, zupfe hier und da herum bis ich die finale Lungerposition erreicht habe. Ah!
Nur eines fehlt noch: Die integrierte Rüttel- und Heiztaste.