Dezember 2009
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Teatime at Tiffany’s

Breakfast at Tiffany’s kennen wir Vertreter der Lippenstiftfraktion. Aber Teatime?

Dazu braucht es:

- 1 Tiffany’s, vorzugsweise auf der Goethestraße in Frankfurt sur le Main, gerne vor Weihnachten wegen des Settings (!)

- 1 Freundin zur Linken, ersetzt die unbezahlbare Damentaschen Marke L-U-I-V-U-I-D-O-N-G, die derzeit ein mir unerklärliches Rechtarmrevival feiern. Mädels, Taunusschneckchen und Westendgroupies: Es geht auch mit Katmandu. Aber ich glaube  weiß, ihr versteht das nicht.

- Keinen Anlass. Schließlich ist der Konsument ‘a Katz’, und die sind bekanntlich unberechenbar. Miau. Wir verzichten dankend auf Dialogmewsletter und lassen uns treiben.

- Mut, zumindest ein Viertelpfund um die Tür zu durchschreiten

- Myopie (1,5): Dann sieht man vieles nicht bzw. besser (Häh, Chucks?)

- Zeit: Ganz wichtig, weil knappes Gut und unbezahlbar

- 2 Augen und 1 Hand (andere muss zwingend die Geldbörse festhalten, sonst wird es teuer)

Erkenntnis bei Tiffany’s:

“Der Schliff macht aus dem Diamanten einen Brillianten”

Tja, das gibt Hoffnung für die ungeschliffenen Rohdiamanten dieser Welt.

2 Antworten auf “Teatime at Tiffany’s”

  1. Dame mit Geschmack sagt:

    war mir ein vergnügen meine allerliebste businessguru-consul-tante!!!

    und die chucks waren doch sowas von stilecht in diesem schuppen!

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