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5.12.2009 von admin.
Breakfast at Tiffany’s kennen wir Vertreter der Lippenstiftfraktion. Aber Teatime?
Dazu braucht es:
- 1 Tiffany’s, vorzugsweise auf der Goethestraße in Frankfurt sur le Main, gerne vor Weihnachten wegen des Settings (!)
- 1 Freundin zur Linken, ersetzt die unbezahlbare Damentaschen Marke L-U-I-V-U-I-D-O-N-G, die derzeit ein mir unerklärliches Rechtarmrevival feiern. Mädels, Taunusschneckchen und Westendgroupies: Es geht auch mit Katmandu. Aber ich glaube weiß, ihr versteht das nicht.
- Keinen Anlass. Schließlich ist der Konsument ‘a Katz’, und die sind bekanntlich unberechenbar. Miau. Wir verzichten dankend auf Dialogmewsletter und lassen uns treiben.
- Mut, zumindest ein Viertelpfund um die Tür zu durchschreiten
- Myopie (1,5): Dann sieht man vieles nicht bzw. besser (Häh, Chucks?)
- Zeit: Ganz wichtig, weil knappes Gut und unbezahlbar
- 2 Augen und 1 Hand (andere muss zwingend die Geldbörse festhalten, sonst wird es teuer)
…
Erkenntnis bei Tiffany’s:
“Der Schliff macht aus dem Diamanten einen Brillianten”
Tja, das gibt Hoffnung für die ungeschliffenen Rohdiamanten dieser Welt.
Geschrieben in Therapiesitzung, Schlippchen | Drucken | 2 Kommentare »